Ziel der Stiftung

Tätigkeit der Stiftung Donaubrücke Mohács

Verbindung der Unternehmerzone Mohács und der Stiftung

Intermodales Zentrum und logistische Zentrale

Verbindung des V/C Verkehrskorridors (Budapest-Mohács-Osijek-Sarajewo-Ploce) mit der Stadt Mohács

Internationale Kontakte

Verbindungen der Alpen-Adria Arbeitsgruppe und der Entwicklungsprogrammen von Mohács

Infrastrukturelle Kontakte der ungarischen und der kroatischen Baranya

Donaubrücke Mohács und Regionsentwicklung

ARGE Alpen- Adria
Arbeitsgruppe Verkehr

Entwicklung einer niveauvolle Dienstleistungen sicherenden Infrastruktur des Strassennetzes und die Finanzierungsmöglichkeiten seitens der Benutzer


Dr. ISTVÁN KERNYA
Komitat Baranya


Ziel der Arbeit

-Einen umfassenden Überblick über die verkehrspolitischen Verhaltnisse der Lander, Komitate der Hauptelemente des Netzes zu geben,

- Verarbeiten die erhaltenen Informationen i einheitlichen System, nach Möglichkeit in einer solchen Form, die von allen Gebieten gehandhabt werden kann.

- Die praktischen Realitaten zu berücksichtigen

- Einen entsprechenden ramen für die sich mit der Verkehrsinfrastruktur befassenden fachlichen Analysen zu sichern.


Umstande des Arbeitens

 Das Einholen der zur Erstellung der Verkehrsuntersuchung notwendigen Angaben bedeutet von Gebiet zu Gebiet eine Aufgaben verschiedenen Schwierigkeitsgrades. Die Delegierten der einzelnen Gebiete gaben der Bereitschaft zur Zusammenarbeit Ausdruck , eine Datenbereitstellung gleichen Niveaus kann jedoch nicht völlig zustande.

 Konzeption der Untersuchung

 In der gegenwartigen wirtschaftlichen Lage weicht die Grössenordnung der zur Inbetriebhaltung und Entwicklung der Verkehrsstruktur zur Verfügung stehenden nationalen und Komitatsressoursen bei den Regionen voneinander ab.
Der Kapitalbedarf der Investitionen auf dem Gebiet des Verkehrs ist sehr hoch , die Zeitspanne der Rentabilitat ist lang und dessen Rate niedrig.
Daraus ergibt sich , das wichtigtes Element der Investitonen auf dem Gebiet der Verkehrsinfrastruktur die Finazierbarkeit ist .
In dieser Arbeit wird ein Überblick über die verkehrpolitischen Prinzipien der in der Arbeitsgemeinscheft vertretenen Gebiete auf Landes- und Regionelebene , deren Prioritaten unter Berücksichtigung der Transeuropaischen Verkehrsentwicklungskonzeption der EU und der Prinzipien der von 23-25 Juni 1997 in Helsinki stattgefundenen gesamteuropaischen Verkehrkonferenz gegeben.

Hauptprinzipien der gesamteuropaischen Verkehrentwicklung :

- es soll korrekte und freie Konkurrenz mit dem offenen nationalen Markt besthen

- es sollte von mehreren Gesichtspunkten an die Dinge herangegangen werden

- Grenzen sollten passierbar sein und die Budget- Politik die aufeinander abgestimmte komplexe Entwicklung unterstützen

- sollten auf dem Hauptverkehrbahnen den Fluss des internationalen Verkehrs unterstützen

- die Instanzen des internationalen Finanzwesens haben eine Rolle bei der Sicherung der Ressourcen zu spielen / EBRD, EIB /


Aus der beiliegenden Darstellung ist ersichtlich, dass die Hauptbahnen den europaischen Grossraum- Kontakten dienen. Ziel der gegenwartigen Studie ist , in den Gebieten der ARGE Alpen- Adria die Aufeinanderabstimmung der schnellen regionalen bzw. der örtlichen Plane bei der Entwicklung der Grossraumnetzes zu schaffen.

BAYERN
 
Die bayerische Regierung nahm am 5 Juli 1994 das Dokument des Titels Bayerischer Allgemeiner Verkehrsentwicklungsplan 1994 an. In diesem traten die folgenden verkehrspolitischen Ziele in den Vordergrund :

- Umorganisierung des Verkehrs auf die Umwelt weniger belastende Verkerhsmittel

- Verwendung von umweltfreundlichen und energiesparenden Verkehrsmitteln

- die einzelnen Verkehrsnetze sind optimal zu gestalten die Rationalisierung des Verkehrs zu berücksichtigen

- zur Abstellung unnötigen Verkehrs sind Massnahmen einzuleiten

 
Die bayerische Regierung halt es für am wichtigsten , dass die verkehrspolitischen Massnahmen gleiche Lebensbedungungen der verschiedenen Gebiete des Landes unterstützen

Die Staatsverwaltung des Landes Bayern unternahm auf dem Gebiete des Strassenbaus die folgenden Schritte :

-Sicherung der Kontinuitat des Strassennetzes zwischen der Ortschaften . Abstellung des engen Radiusses

- Abstellung von Unfallschwerpunkten

- Bau von stadtumgehenden Abschnitten


 Der Anteil der Personenkraftwagen am Gesamtverkehr betragt auf dem Strassen 1992 82 %. Den Voraussagen her wird sich der Bestand an Pkw-s bis 2oo5 um 13 % erhöhen Im Jahre 1992 betrug die jahrliche Nutzung bezogen auf eine Pkw 13.ooo km.
Dies wies früher rücklaufige Tendenz auf, anderte sich jedoch in den letzten Jahren kaum .

Der Lieferverkehr auf den Strassen / ohne Transitverkehr/ stieg zwischen 1972 und 1992 im Fernverjehr um l28 % , im Nahverkehr um 53 % . Somiet stieg der gesamte Lieferverkehr auf dem Gebiet des nationalen Verkehrs im Vergleich zum Jahre 1975 mit 71 % , 1992 auf 82 % . Den Voraussagen gemass erhöht sich der Kieferverkehr im Fernverkehr bis 2oo5 um 26 % , im Nahverkehr um 2o %.
Das Fernverkehrnetz betragt 41.557 km, davon 2138 km Autobahn, 7o31 km Bundesstrasse, 13815 staatliche Strassen, 18574 Kommunalstrassen. Im Vergleich zum Stand 1985 bedeutete die eine Entwicklung bei den Autobahnen um 16,4 % bzw. bei den örtlichen Strassen um 4,1 %. Die Finanzierung der Fernverkehrstrassen geschiet ausschliesslich durch die Treibstoffsteuer. Von regionelen Gesichtspunkt her ist die Weiterentwicklung der Verkehrskontakte dringend nötig.


ÖSTERREICH
Steiermark, Ober-Österreich, Burgenland, Karnten, Salzburg

 
Das Strassennetz Österreichs erreichte ein sehr hohesQualitatsniveau. Neue Investitionen werden mit viel Kritik behandelt, da sich herausgestellt hat, dass diese den Verjehr in unerwünschter Weise erhöhen / Transitverkehr / Dies bedeutet jedoch nicht , dass die Lander vom Strassenbau absehen. Grundsatzliche Aufgabe ist die kontinuirliche Instandhaltung des Strassennetzes , unter Berücksichtigung der schnellen Realisierung von umweltfreundlichen Verkehrssystemen.
Deren wichtigste sind :
- Bau der Siedlungsumgehenden Strassen womit die verkehrsbedingten Schaden bedeutend gesenkt werden können
- Abstellen von unfallgefahrdeten Stellen / z.B. Mittelinseln /
- sich der Umgebung anpassende Ausbildung der Strassen innerhalb von Ortschaften
- Massnahmen zum Larmschitz / Larmschutzwande, usw./
- Ausbildung von technischen verkehrsüberwachenden Systemen für die Kraftfahrer


 
Im Gebiet Linz- Wels konzentrieren sich die Verkehrsprobleme. Die Lösung der Frage sucht man im Bau der fehlenden Strecke der Autobahn A- Pyhrn, sowie in der Verbindung der Autobahnen A8 und A9. Ein wichtiges Gesichtspunkt ist der Ausbau der A 1 im Westen auf 6 Spuren. Die umfassende Verkehrskonzeption schreibt vor, dass die zur Verfügung stehende Strassen- Infrastruktur nur dann zu entwickeln ist, wenn es keine andere Alternative gibt.
Damit ist die Belastung der Einwohnerschaft durch den Strassenverkehr senkbar.
Im Interesse dieses Zieles wird an verschiedenen Planungs- und Realisierungsprojekten gearbeitet. Mit der Öffnung der Ostgrenzen entstanden mehrere neue Grenzübergange, sowie zu Ungarn, als auch zu Slowenien macht dies die Befriedigung des Bedarfs der Entwicklung des Verkehrsnetzes des Grenzgebietes notwendig.

Durch den Europaischen Verkehrkorridor Nr. X, binden Graz, Linz, Salzburg und Villach in ein Verkehrskontaktsystem neuen Typs ein.



KROATIEN

  Eine neue Lage bei der Verkehrsentwicklung Kroatiens brachte das mit sich, dass die Arbeitsgruppe Verkehr der ARGE Alpen- Adria ein bis zweimal jahrlich ihre Sitzungen in Zagreb abhalt. Gleichfalls in Zagreb hielt die ARGE Donaulander vom 13- 15 Mai 19997 ihre Siztung ab.

Die strategischen Ziele der Verkehrentwicklung und Planung Kroatiens sind die folgenden :

- Entwicklung der Verkehrskontakte mit den europaischen Nachbarlandern, deren Verbesserung unter Berücksichtigung dessen, dass sich das Verkehrsnetz Kroatiens ins europaische Verkehrsnetz einzufügen hat,

- Das zehnjahrige Autobahnprogramm und die Entwicklung von Verkehrsplanungen / 1996-2oo5/ schliessen organisch an die Entwicklungen Ungarns und Sloweniens an. Der ungarische Teil des Europaischen Verkehrskorridors Nr. V/B schliesst bei Lenti - Letenye an die kroatischen und slowenischen Entwicklungen an. Der Transeuropaische Verkehrskorridor Nord- Süd Nr. V/C schliest seitens Ungarns bei Udvar aus kroatische Strassennetz an.

- Der West- Ost Korridor Nr. X. unterschtützt die Verkehrsentwicklung Kroatiens.

- Entwicklung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln / Schiffahrt, Eisenbahn, kombinierter Verkehr /

- Entwicklung des Verkehrs der Hafen an der Adria unter Berücksichtigung der Meeres- Waren- Umschlagstellen und der Bedürfnisse der Donau Regionen.

- Bau der Donau- Sava - Wasserstrasse

UNGARN

Komitate Baranya, Somogy, Zala, Gyõr- Moson- Sopron, Vas

In den letzten Jahren kamen in Ungarn zahlreiche solche Studien , regionale Plane und Projekte zustande , die der Entwicklung einzelner Gebiete des Landes , dem Vorangang der Entwicklung des Gebietes , oder Angleichung der Zustande der einzelnen Gebite dienen sollten
Aufgrund der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lage waren die unternommenen Schritte in Bezug auf die Entwicklung des Strassennetzes in Ungarn nur geringfügig oder blieben aus.
Es kam zur weitern Verschlechterung des Zustandes, was tagtagliche gesellschaftliche Spannungen bewirkte. Dies erkennend liess das Ministerium für Verkehr den Entwicklungsprogramm - Entwurf des Landesstrassennetzes für 1991-2ooo erstellen, der zur Zeit überarbeitet wird.
Das neue Programm bemüht sich neben der Befriedigung der Ansprüche auf dem Gebiet der Entwicklung des internationalen und Landesverkehrs um die Verringerung der Unterschiede des bestehenden Strassennetzes der einzelnen Komitate.
Wesentlicher Bestandteil des Programmes ist der Bau des die internationalen Kontakte sichernden Autobahn - Stammnetzes , bzw. dessen Beendigung / M1, M15, M3, M7/ das Programm der Modernisierung der Grenzübergangsstellen und der Bau von 1o.15 Siedlungsumgehenden Strecken.
Neuer Schwung wurde der Entwicklung des Strassennetzes durch die gesamteuropaische Verkehrskonferenz von 23- 25 Juni 1997 in Helsinki gegeben , die Ungarn Verkehrskorridore gab / IV, V/B, V/C, X/A VII. Donau- Korridor / Drei davon berühren das Gebiet der ARGE Alpen- Adria auf ungarischen Gebiet.

- V/b Führt bei Lenti- Letenye in Richtung Slowenien und Kroatien

- V/C Im Gebiet Udvar in Richtung Kroatien die neue Streckenführung der Hauptstrassen 6 und 56 / Budapest- Udvar- Beli Monastir- Osijek-Sarajevo- Ploce/ Der Abschluss ist für 2oo7 geplant. Davon schliesst sich die geplante neue Donaubrücke in Mohács mit ihr Y- Abzweigung nach Serbien an.

- VII Donau- Korridor


Die auf die Donau- Brücke führende Barcs umgehende Strecke befindet sich im Bau. Die Beremender Strasse und die geplante Modernisierung der Grenzübergangsstelle öffnet neue Verkehrsperspektiven zu Kroatien.
Die Komitate Baranya, Somogy, Zala, Vas und Gyõr sind mit ihren Verkehrskontakten zu Kroatien, Slowenien und Österreich wichtige Glieder im internationalen Verkehr, und werden zu Zentren von einheimischen und auslandischen Investitonen.


SLOWENIEN

Einer der zentralen Beschlüsse der slowenischen Staatsverwaltung ist, dass mit Hilfe der staatlichen Verkehrspolitik die Voraussetzungen, Aufgaben des Verkehrs am günstigsten gesichert werden können, um die fachlich basierten Strassenentzentwicklungen auf Landeseben vorzubereiten, die den Grundstein für Gegenwart und Zukunft bilden.
Die Entwicklungen auf dem Gebiet des Strassennetzes haben die nationalwirtschaftlichen Interessen so zu befriedigen , dass sie gering wie mögliche Schaden an Natur und Siedlungen verursachen. Im Interesse der slowenischen Verkehrsbedürfnisse und der Steigerung der Motorisierung muss das Verkehrsnetz entwickelt werden und auch die das land durchquerenden Korridore Nr. V. und X dienen diesem Ziel
Auf den Strassen, Eisenbahnstrecken, in der Luft und auf dem Wasser sind taglich 2 Millionen Menschen unterwegs, werden 72 Tausend Tonnen Ware transportiert.
Dafür stehen 15ooo km Strassennetz, 12oo km Eisenbahn, Flaghafen und Merreshafen zur Verfügung.
Die Siedlungen umgehenden Streckenführungen steigen laufend. Slowenien legt ausser seiner Hafen grossen Wert auf die Entwicklung der Strassen- Infrastruktur zu den Nachbarlandern


ITALIEN

Veneto, Friuli- Venezia Giulia, Emilo- Romagna, Trentino- Südtirol, Ticino


Das Land Veneto wird von mehreren Verkehrskorridoren durchquert, einer davon ist der "Zentrale Pass " / Rom- Bologna- Verona- Brennero/ der andere der " östliche Verbindungskorridor" / Rom- Cesena- Venedig- Tarvisio /.
Daraus ergibt sich, dass die geografische Verbindung des Landes Veneto in Richtung Nord- Süd sehr regen Verkehr hat , der aus Mitteleuroa kommt und über den Brenner Pass sich im Land Veneto verzweigt und in Richtung Adria, Tyrrenisches Meer und schliesslich nach Mittel- und Nord- Italien weiterlauft.
Durch die Öffnung der Grenzübergangsstellen besteht sehr lebhafterVerkehr. Auch die Ost- West Kontakte zeigen eine starke Entwicklung seit der politischen Öffnung der letzten Jahre.
In Bezug auf Veneto besitzt der Brenner Pass / ein neuer Tunnel / das koordinierte Hafensystem der nördlichen Adria und das Gebiet zwischen den Hafen von Veneto grosse Bedeutung. Besonders unter Bezug auf die Entwicklungsplane die im Jahre 199o und 1992 angenommen wurden , hat das Kontaktsystem Venetos mit den angrenzenden italienischen und europaischen Landern grundlegende Wichtigkeit.


Strecke Nord- Süd

Verbindungsstrassen des Brenner Passes.
Die Ausfahrt zum Brenner Pass wird durch die Autobahn Nr.22 Verona- Brenner trotzdem sie eine sehr hohe Verkehrsquote aufzeigt- / mehr als 2o Tausend Fahrzeuge / gesichert. Geplant ist ausserdem die Anschluss-Strasse dieser wichtigen Hauptverkehrsstrasse mit der Strecke der " tyrrenischen " Autobahn.


Strecke Trento- Venedig

Diese Strecke bedeuten die SS 47 " Valsugana " und die SS 245 " Castellana "


Nach Deutschland führende Strecken

Grosse Abwagungen sind bei den Verbindungen der entfernteren Lander und der internationalen Verbindungen im Gange, die das Gebiet Mittel- Veneto berühren , und bei denen die Stadt Venedig besondere Bedeutung hat. Bei diesem Strassenprogramm / Verbindung mit der Stadt Venedig / spielt die bedeutende Verbesserung der Strassen SS 51 und SS 51 bis eine Rolle. In Planung befindet sich die Modernisierung der Strecke Richtung Dobbiaco Toblach- mit einem Strassennetz mit geteilter Führung.


Strecke Venedig/ Mestre- Adria- Ravenna

Die Strecke mit dem Titel "Romea" - SS 3o9.- ist einem stark fluktierenden Lastentransport ausgesetzt , der sich in erster Linie der örtlichen, jedoch auch der Turistik- und Handels- Mobilitat bemerkbar macht. Auf diesem Gebiet sind Reparaturarbeiten geplant.
Wichtig ist noch die Landesstrasse Nr. 495 , die bis zur Adria führt.

Ost- West Strecken

Strecke Verona- Venedig und deren Abzweige.
Die Strecke Ost- West bedeutet vor allem die Autobahn A4 / Mailand- Venedig- Triest / an die sich die SS 11 / Nord- Po /ganz bis Mestre anschliesst, deren Abzweigungen in Richtung Friuli- Venedig Giulia.
Besonder starker Verkehr ist für den Streckenabschnitt Verona- Venedig bezeichnend /Autobahn A4 / wo der Jahresverkehr 6o.ooo Pkw. betragt/ und für den letzten Abschnitt der Autobahn Padova- Venedig bezeichnend.

- Lösung des Ringsystem- problems des über Mestre führenden Verkehrs

- Ausbildung Ausbildung des Begradigungsstrecken systems der Verona durchquerenden Autobahnen

- Begradigung der sich an die südliche Autobahn der Stadt Vicenza anschliessenden Strecke.

- Interesse der bestmöglichen Erreichbarkeit der parallel zur Autobahn A4 verlaufenden Landesstrasse SS 14 wurden folgende Massnahmen geplant :

- Alternative der Südstrecke S. Dona di Piave mit Anschluss an den Ausfahrt der neuen Meolo- Autobahn /A4 / in Richtung Eraclea, Jesolo und Treviso.

- Alternative in Richtung S. Michele al Tagliamento - Latisana und Portogruaro

Im Interesse der Verbesserung der in Richtung des Landes Friuli führenden Landesstrassen SS 13 und 53 sind die folgenden Massnahmen notwendig:

- Bau des Ringes Mestre und der neuen Strecke der Landesstrasse SS 53

- Erweiterung des grossen Ringes von Treviso


Die Autobahn "Autostrada pedemontana " / am Fusse der Alpen / und die Autobahn A 31

Eine der Hauptfragen des Strassensystems Veneto ist der Bau der Autobahn Veneto APV, die eine Verbindung der Autobahnen A4, A 31, A 27 bilden würde.
Für die Realisierung dieser neuen Autobahn - Infrastruktur kommt es bis zum Jahre 2oo4, durch
die die Möglichkeit zur Verbindung der Landesstrassen A 28 und A 23 in Land Friuli gegeben ist.

Darüberhinaus werden folgende Plane realisiert :

- Ausbau- Erweiterung der A 31 nach dem Ort Piovene Rocchette in Richtung Val Lagirana und Rovereto.

- Entwicklung der Verbindungsstrecke zwischen Vicenza und Marostica

- Autohafen auf dem Fluss Piave

- Weiterführung der autobahnahnlichen Strecke Conegliano und Pordenone

Ausser den Entwicklungen der Strecken öber die Alpen haben folgende Strecken grosse bedeutung :

Süd- Ost-und West- strecken

Beachtenswert ist das mit der Lombardei verbindende gewaltige Strassennetz, die in Richtung Cremona- Montana- legnano- Rovigo- Adriatisches Meer führenden Landesstrassen / SS 443 und SS 449 / die durch eine neue Autobahnstrecke / Parma- Nogarole Rocca / erweitert wurden.

ZUSAMMENFASSUNG

GEMEINSAME CHARAKTERISTIK DER LANDER

1. Planung und Bau von Umgehungsstrecken
2. Das in der Vordergrund treten von umweltfreundlichen Projektierungen
3. Entwicklung der Grenzübergange
4. Entwicklungen der an die Grenzübergangsstellen anbindender Strecken
5. Terminplanung der Entwicklung der Infrastruktur Strassennetz auf durchschnittlich 1o Jahre
6. Baldmöglichste Adaptierung der angeratenen Lösungen von Helsinki in Bezug auf die Entwicklung des Transeuropaischen Strassennetzes im eigene Land.


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